Tag #11 Preveza mal (fast) nix tun

Tag #11 Mittwoch:
Heute haben wir uns mal nichts vorgenommen und wollen nach den vielen Besichtigungen der letzten Tage einfach nur ausspannen. Der Pool und auch der Strand ermöglichen uns das problemlos.
Trotzdem treibt es uns am späteren Nachmittag nochmals in die Stadt Preveza um ein wenig zu flanieren.

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Preveza ist wirklich ein nettes Städtchen und am späten Nachmittag so gut wie ausgestorben.
Der Abend beschert uns einen schönen Sonnenuntergang.

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Tag #12 Halbinsel Lefkada – Poros Beach

Tag #12 Donnerstag:

In der Früh donnert (wahrscheinlich weil Donnerstag war) es bereits und tatsächlich gibt es ein Gewitter. Das beschleunigt den Abbau, da wir kein Dach aufgebaut haben. Macht aber nix. Im Wohni wird gemütlich gefrühstückt und wir machen uns auf die Reise nach Lefkada.

Es geht unterm Meer durch und dann über die Drehbrücke auf die Halbinsel.

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Das ist diese Brücke.

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Lefkada ist touristisch auf der Höhe. Sympatisch nicht….

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Durchfahren war die beste Entscheidung.
Der Weg zum Platz Poros Beach ist abenteuerlich und ich möchte keinen größeren WW haben als den Feeling um da in die Bucht zu kurven. Bei Gegenverkehr ist es hilfreich einen MB zu fahren damit die anderen zurückstechen ;-).
Der Platz selber ist wunderbar gelegen. Pool und eine wunderschöne Bucht im ionischen Meer.

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Diesmal bauen wir uns richtig auf incl. Sonnendach und Co. da wir eine Weile bleiben wollen.

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Tag #13 – Tag #15 Poros Beach auf Lefkada

Tag #13 – #15 Freitag bis Sonntag:

Nun ließen wir es etwas entspannter angehen und haben einfach in die Tage hinein relaxed. Der Platz war recht angenehm und die Bucht super um ins warme, glasklare Meer zu springen.

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Der Campingplatz Poros Beach ist wirklich nett gelegen. Die Einfahrt und die Größe der Stellmöglichkeiten sind nicht für riesige Wohnwagen ausgelegt. Ich würde keinen wesentlich grösseren dorthinziehen. Speziell die Ausfahrt (Anders als die Einfahrt) führt um einen gerne verparkten Knick der gemeistert werden will. Man sollte auch VOR 09:30 rausfahren da ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Knick noch nicht völlig von Besuchern verparkt ist etwas grösser. E-Klasse hat wenigstens einen sensationellen Einschlag. So geht das dann knapp aus.

Das Auto kann am Platz aber nicht am Stellplatz bleiben. Rechts davon die Sanitäranlagen die einwandfrei sind.

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Ein Überblick über den recht kleinen Platz.

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Der (Mini) Minimarkt. Hat nur das wesentlichste allerdings kann man etwas für den nächsten Tag bestellen. So hab ich Hühnerfleisch am nächsten Tag einwandfrei und guter Qualität erhalten ohne die 7km zum nächsten grösseren Markt fahren zu müssen.

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Natürlich konnten wir nicht stillhalten und haben einen Ausflug ans Südkap der Insel gemacht.

Das Kap ist zwar mühselig anzureisen allerdings entlohnt ein irrer Ausblick auf das Ionische Meer.

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Da sieht man eine Minoan Fähre vorbeidampfen. So eine wird uns am Ende nach Venedig bringen.

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Der alte Leuchtturm ist immer noch in Betrieb.

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Bei der Rückfahrt haben wir einen Besuch beim legendären Katsiki Beach (Einer der schönsten Strände Griechenlands) eingelegt.

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Und auch einen Poolday gabs. Der Pool des Campingplatzes ist ganz fein, wenig besucht und liegt mit wunderbarem Ausblick auf einer Anhöhe. Während dem Poolday beschliessen wir mal wieder eine Planänderung und planen doch bereits am nächsten tag weiterzureisen. Wir sind eben eine reisende Familie und haltens nicht lange an einem Platz aus.

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Blick vom Pool in die Bucht.

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Tag #16 Delphi

Tag #16 Montag:

Wie bereits erwähnt haben wir unsere Pläne geändert bzw. kürzen wir die Lefkadazeit. Wir sind einfach keine Strandurlauber mehr.
Also alles rechtzeitig zusammengepackt (am Vorabend) um vor 09:30 aus dem platz rauszufahren. GSD noch wenig Strandbesucher und daher kein problem mit dem Linksknick und der darauffolgenden Strasse. So gehts problemlos durch Lefkada Stadt durch und weiter Rtg. Patras.

Am Weg sehen wir die berühmte Brücke über den Golf von Korinth aber wir bleiben auf der nördlichen Seite und fahren dem Golf entlang.

 

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Der Golf erstrahlt in hellemBlau und die Strasse ist gut. So kommen wir gut voran.

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Camping Chrissa haben wir ausgewählt.

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Der treue DieselBenz passiert die 235.000km Marke…

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und der Platz ist fast völlig leer. Daher wird der Pool mal geentert um uns abgekühlt dann zu den Ausgrabungen von Delphi zu machen.

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Nur wenige Minuten vom Platz entfernt befinden sich Museum und Ausgrabungsstätte. Es sind fast keine Touristen da und so können wir auf dem Gelände die Antiken Stätten bewundern.

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Auch die Naturkulisse ist sehr beeindruckend. Sollte man nicht übersehen.

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Anschliessend könnte man das Museum auch besuchen aber das haben wir nicht gemacht. Ausserdem waren wir alle hungrig und sind in den Ort Delphi (auf der Durchfahrt zum Platz) um etwas einkaufen zu können.
Der Ort liegt sehr nett am Hang. Allerdings gibts da nix einzukaufen. Nur Touristenramsch.

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Die Kids schnell am Platz zum Baden geschickt und nach Itea (Am Golf) gefahren um etwas zu futtern zu bekommen.
Liegt sehr nett der Ort und war wie ausgestorben.

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Dann Abkühlen im platzeigenen Pool.

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Und etwas grillen gegen den allgemeinen Familienhunger.

dav
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Tag #17 überraschend Athen

Tag #17 Dienstag:

Bereits auf Lefkada haben wir besprochen, dass wir gut in unserer Planung liegen und die Infrastruktur (Straßen) besser sind als erwartet. Daher können wir doch Athen, im Speziellen die Akropolis noch einplanen.
Also wird die Route umgestellt, auf Camping.info ein Platz gesucht und gestartet.

Der ausgewählte Platz (Dionissotis)nördlich von Athen ist leider (fast) geschlossen. Laut Betreiber wird restauriert. Aber mann kann sich ein Plätzen suchen. Fast ausgestorben der Platz. Sanitär ist diesmal wirklich zum Fürchten aber wir planen nur eine Nacht. Dafür bietet der Platz gratis Zugang zum benachbarten Freibad was uns sehr recht war bevor wir in die Stadt reinfuhren.

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Dann ging es mit dem Auto rein nach Athen. Mit dem Tomtom Go Android Navi gar kein Problem. Auch der Parkplatz (Kostenpflichtig) ist da kein Problem. Die Kosten muss man eben kalkulieren 10,- für die ersten 3h ab dann 5,- pro weitere Stunde (wenn ich mich richtig erinnere). Man geht nur ein stückerl und kann an der Kasse die Tickets für die Akropolis kaufen. Im Internet hatten wir schon gelesen, dass man sich ewig anstellen müsse was aber bei uns gar kein Problem war. Als EU Bürger gehen Jugendliche bis 18 gratis rein. Somit nur 2 Erwachsenenkarten (je 20,-) zu lösen gehabt. Bei der Eintrittskontrolle dann eine kurze Diskussion ob Lorenz wirklich erst 17 und Schüler ist. Leider den Ausweis am CP gelassen. Aber dann trotzdem durchgekommen. So erklimmen wir den Hügel der Akropolis und staunen offenen Mundes über die Ausgrabungen, restaurierten Marmorsäulen und auch den Ausblick auf Athen.

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Danach sind wir in die Plaka runterspaziert. Das ist die Altstadt von Athen.
Das war gar nicht recht unseres. Im Vergleich zu Skopje ist hier ein Ramschladen neben dem Anderen und ein Gewusel, dass man Angst bekommt. Etwas ursprüngliches (Wie eben ins Skopje oder Tirana) ist hier nicht mehr zu finden. Abzocke an jedem Eck.

Danach sind wir zurück zum Auto um einen nahen McDonalds aufzusuchen (Lt. TomTom). Den hat es aber nicht (mehr) gegeben und so sind wir ganz in Zentrum gefahren um mal wieder Burger zu essen. Dort haben wir dann auch die Athener Shoppingmeile entdeckt und sich ein wenig flaniert. War schön aber muss man nicht extra haben.
Kurz gesagt. Athen hat uns nicht „erwischt“ obwohl wir die Akropolis nicht missen möchten.

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Tag #18 – #23 Akrata baden und relaxen

Tag #18 – #23 Mittwoch bis Montag:

Da der Platz nähe Athen nicht sehr einladend war gings gleich weiter zu unserer letzten Station. Akrata.

Hier haben wir einen tollen Platz direkt an der Meerseite bekommen. Wohl auch weil wir uns ein wenig beeilt haben rechtzeitig anzukommen bevor die ganzen italienischen Wohnmobile eintreffen.

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Foto direkt vom Platz

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Erholung pur

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Schönes Wasser, leerer Strand und dieser schöne Platz direkt Beachfront. Wir haben gar nix mehr gemacht. Nur noch gechillt, gebadet, gespielt…
Es gäbe in der Nähe eine schöne Zahnradbahn und vielleicht auch andere Dinge. Das muss bis zum Peloponnesurlaub warten. Für diesesmal reichts uns allen (ganz positiv gemeint).
In Akrata endlich ein Fisch/Gemüsemarkt.

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Wir kaufen einen grossen unbekannten Fisch und grillen den…

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Es erwischt uns auch ein richtiger Regentag. Der Nachteil des Hubdachcaravans ist ja die niedrige Kedarleistenhöhe. Drum muss das Sonnedach abgesenkt werden. Aber alles in allem kein Problem.

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Dafür am nächsten Tag wunderbares Wasser.

Das Auto wird etwas schmutzig im Regen 😉

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Manchmal gibts richtige Brandung

 

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Aber auch schnorcheln kann man recht gut…auch wenns nicht übertrieben viel zu sehen gibt.

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Schöne Unterwassersicht…

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Eine kleine Qualle sehen wir. Nix bedenkliches.

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Fisch…

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Tag #24 – #26 Fähre Patras – Venedig

Tag #24 – Tag# 26: Dienstag bis Donnerstag

Der letzte Tag in Griechenland ist angebrochen. Da es am Vortag geregnet hat müssen wir uns mit unserem Vordach und den Boden irgendwie etwas in der Sonne „antrocknen“. Aber alles halb so wild.

Einmal gibt es noch ein Urlaubsfrühstück (Baked Beans, gebratenen Speck, Eier..)

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Dann heisst es Abschied nehmen vom sehr empfehlenswerten Campingplatz Akrata Beach.

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Dann wirds spannend. Da wir Neulinge sind was die Fahrt mit einer Fähre angeht sind wir ein wenig aufgeregt. Der Port Sud in Patras ist schnell gefunden. Aber dort ist nix angeschrieben. Wir suchen nach dem CheckIn Terminal der Minoan und werden mit anderen suchenden Campern dann doch fündig. Ums Haar wären wir bereits eingecheckt ohne die Bordkarten vorher abzuholen.

Das ist der Terminal. Kurze Schlange vorm Minoan Schalter aber alles in allem eine schnelle Abwicklung.

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Da waren wir einfach froh es gefunden zu haben. Mit einem Gespann kurvt man nicht so einfach da im Hafen herum.

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Glück gehabt. Busparkplatz.

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Nicht übertrieben viele Leute stellen sich an.

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Dann der nächste Spass. Nach der Grenzkontrolle fährt man auf den rieseigen Warteplatz und wartet auf das Einschiffen. Allerdings ist auch hier NICHTS angeschrieben und auf den Bordkarten steht auch nix. Die Fähre (Cruise Olympia) ist auch noch nicht da und so müssen wir uns durchfragen wo wir wohl warten sollten. Das beeindruckende Schiff kommt dann doch leicht verspätet an.

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Auch beim Einschiffen Chaos weil vorher zwischen Ancona und Venedig Reisenden nicht aussortiert wurde. Wir mussten dann von ganz hinten mit Warnblinkanlage durch das wartende Feld pflügen (geleitet von einem Angestellten) um unseren Platz am Parkdeck einnehmen zu können. COB heisst bei Minoan eine Innenkabine dabei.

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Abfahrt ist dann 20:00 statt 19:00

Wir dürfen nochmals einen wunderschönen Sonnenuntergang auf der Fähre bewundern. Ein schöne trauriger Abschied.

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Ich leg mich bald in die Kabine und schlafe so gut, dass ich nichtmal Igumenitsa mitbekomme.

Nächsten Tag ist die Fähre am Freideck bummvoll. Es ist gar nicht einfach eine Sitzgelegenheit zu bekommen aber schliesslich sitzt man ja dann doch irgendwo herum.

Die Fahrt verläuft völlig unspektakulär. Gegen den Abend kommen wir dann in Ancona an wo wir die etwas chaotische Entladung des Schiffes beobachten können.

Dann gehts Richtung Venedig. Wieder ein schöner Sonnenuntergang.

Gegen 01:30 Ortszeit gehts dann in den Hafen von Venedig.

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Die Entladung geht sehr schnell, da das Schiff fast leer ist (Alle in Ancona runter).
Von Venedig fahren wir über die Kanaltalautobahn und den Tauern ohne Probleme nach Hause und erreichen unser Heim gegen 08:00 morgens.
Eine grandiose Reise ist zu Ende.

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Das Ré­su­mé

Nun sind ein paar Tage ins Land gezogen, der Schulalltag hat mich (fast) wieder und ich trau mir ein Resümee zu.

  1. Die Reiseplanung: Die Reiseplanung hat so gut funktioniert wie noch nie. Die Fahrzeiten waren auf der sicheren Seite abgeschätzt. Die Aktivitäten (Vrelo…) haben geboten und gekostet was zu erwarten war. Die Mischung aus relaxen und besichtigen war gut gewählt so, dass es für alle 4 gut gepasst hat. Die GPS Daten der Plätze waren in Ordnung. Das meer so schön wie erwartet (Oder schöner) die Heimfahrt mit der Fähre (statt dem Landweg) eine gute Entscheidung.
  2. Mazedonien: Diese Land ist spannend und Skopje auf jeden Fall eine Reise wert. Die Menschen freundlich und das Preisniveau sehr vernünftig. Die Infrastruktur an den Hauptzielen/routen sehr OK.
  3. Griechenland: Hier stellt sich ein zwispältiger Eindruck dar. Für die gebotene Qualität finde ich die Preise zu hoch. Sowohl Plätze als auch Gastronomie. In der Gastronomie hat man den Eindruck, dass keiner wirklich ausgebildet ist und alles ein wenig chaotisch läuft. Freier Eintritt für Schüler aus der EU bis 18 ist cool. Und natürlich sind Landschaft, Sehenswürdigkeiten, Antikes und Meer unglaublich schön. Auch bekommt man den Eindruck, dass und das Thema Griechenland noch länger in der EU bzw. dem Euro beschäftigen wird.
  4. Der Wohnwagen: Der Feeling 380 hat sich wieder sehr bewährt. Kompakt und beim Fahren unkompliziert. Niedrig und mit dem Schlafdach doch geräumig genug. Aber man merkt, dass mit den Stockbetten Grenzen erreicht sind. Lorenz‘ 195m sind da auch nicht hilfreich. Wir denken über einen kleinen Umbau für 2019 nach. Das Sonnendach vom Berger hat auch wunderbar funktioniert und bei Regen muss man halt eine Neigung erreichen da der WW ja schon so niedrig ist.
  5. Das Zugfahrzeug: Mein Dieselbenz (270er 5Zyl.) hat sich wieder bewährt auch wenn ich mir öfters denke, dass ein etwas höheres Fahrzeug besser wäre auf den schlechteren Zufahrten oder Strassen. Mit gut 14J und 240.000km sind nun Entscheidungen zu treffen. Der Wandler wird fällig was nach den vielen vielen anstrengenden Hängerfahrten kein Wunder ist. Motor und Karosserie sind in schönem Zustand und doch…
  6. Die Fähre: Wie oben erwähnt eine Weise Entscheidung. Da man bei Minoan eine Kabine bekommt (Bei COB) und nicht mehr zum Auto kommt folgende Tipps: Jause und Trinken (Nicht billig on Board), Westen und Jacken (Völlig überklimatisiert – Saukalt!…aber so richtig). Evtl. Strandsessel fürs Oberdeck. Badezeug fürn Pool. Sogar eine Kühlbox kann man in der Kabine anstecken.

Alles in allem eine Reise die so fast perfekt war. Kann ich jedem Empfehlen.

LG
Auge

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Pässe, Karten, GPS Daten & Co.

Bei Reisen die aus der EU raus und in sog. Drittländer führen muss man auf ein paar Dinge achten was die Papiere angeht.

  • Pässe:
    Sollten nicht abgelaufen sein. Die Grenzübergänge zB zwischen Ungarn und Serbien sind nicht spassig aufgelegt. Da gibt es kein Augenzudrücken wenn was ned passt.
    RICHTIG!

    Reisepass

    FALSCH!

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    Diese gelochte Reisepass ist ungültig und hat an der Kroatischen Grenze etwas für Unmut gesorgt. Nach Serbien kommt man mit sowas sicher nicht rein.

  • Grüne Versicherungskarte:
    Bei manchen Grenzübergängen (Montenegro, Albanien) wird die grüne Versicherungskarte für PKW UND Wohnwagen kontrolliert. Also checken ob dabei und nicht abgelaufen.
  • §57a vulgo Pickerl:
    In Österreich gilt ja ein Überziehungsrahmen beim Pickerl. Nicht in allen Ländern ist das bekannt bzw. anerkannt. Also unbedingt rechtzeitig noch machen sonst könnte es Probleme bis zur Stilllegung geben.
  • Strassenkarten:
    Navis sind toll. Auch GoogleMap. Aber eine gute Strassenkarte ist nicht zu erstetzen. Der Überblick und die jederzeitige Verfügbarkeit. Rechtzeitig besorgen und bereits bei der Planung verwenden. Routen einzeichnen. Punkte markieren.

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  • GPS Daten. POIs:
    Rechtzeitig die GPS Daten der wichtigen Campingplatze und anderer wichtiger Plätze recherchieren und ins Navi Tippen. Adressangaben sind unzuverlässig!
  • Post-Its in den Reiseführer:
    Wichtige Dinge die man gerne ansehen oder befahren möchte werden im Urlaubsalltag gerne vergessen bzw. gehen im Trubel unter. Daher in den Reiseführern Post-Its reinkleben um immer wieder ganz schnell checken und die Route anpassen zu können.

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Vorbereitung Technik

Bei einer längeren Reise gilt es auch die Technik im Blick zu behalten. Die vielen Jahre und weiten Strecken haben mich gelehrt, dass es einfacher ist daheim noch etwas zu verbessern als auf der Strecke.

Ein Wohnwagen ist etwas eher einfaches und daher überschaubar. Und vorausgeschickt. Ich hatte noch nie eine Panne mit dem Wohnwagen. Obwohl der Vorgänger ein 1980er Touring Troll war. Ja. Das Rücklichcellon ging mal flöten aber das sei verziehen und hat uns nicht aufgehalten.

Nun aber tacheles. Was kontrolliere ich vor der Abfahrt:

  • Anhängekupplung:
    Moderne Kupplungen haben eine Anti-Schlinger Kupplung die mit Reibbelägen ausgestattet ist. Da gibt es ein Manual vorgeschriebenes Prozedere wie man das prüfen kann. Dauert nur wenige Sekunden. Diese Anti-Schlinger Kupplungen sollen verhindern, dass der Anhänger sich aufschaukelt. Zu diesem Thema der Fahrdynamik werde ich mich später mal verbreitern.
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  • Reifen:
    Der Reifenverschleiss eines Anhängers ist gering daher wird die Profiltiefe selten ein Thema sein. Allerdings sollte man die Reifen auf Verletzungen und VOR ALLEM auf das Alter prüfen. Reifenherstellungsdaten sind auf der Flanke zu finden. Einfach Googeln wie das zu lesen ist oder zum Fachmann fahren. Vor allem die UV Strahlung lässt Reifen altern und im Süden gibt es viel davon. Also auch selber auf Risse o.ä. achten.

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  • Gasversorgung:
    Die Gasflaschen bzw. deren Inhalt sollte man checken. Bei Kunststofflaschen kann man sehen wo der Gaspegel liegt. Stahlflaschen muss man abwiegen und dann das gewicht der Leerflasche abziehen (Ist eingestanzt). Es gibt bei Stahlflaschen 5kg und 11kg bei Kunststoff 5kg und 10kg. Es kommt auf den WW drauf an was reinpasst. Ich hab aus Gewichtsgründen grad auf 2 x 10kg Kunststoff umgestellt das die Stahlflaschen in Summe um einiges schwerer sind. Nachteil ist, dass ich im Ausland Stahlflaschen leichter umtauschen kann (auf volle). Weiters sollte man die Anschlüsse probieren und mal schnell beide Flaschen anschliessen und das Kochfeld zünden um zu prüfen ob alles funktioniert. Der Gasschlauch kann auch leicht sichtkontrolliert werden. Alle 2 Jahre muss man beim Fachman sowieso eine Gasüberprüfung machen lassen.
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  • Kühlschrank:
    Ein wesentliches Komfortmerkmal ist ja der Kühlschrank. Den sollte man zu Hause noch einschalten (Alle drei Betriebsarten wenn möglich (12V, 240V, Gas)) damit es keine Überraschungen gibt. Eine Vorreinigung schadet auch oft nicht. Ich persönlich verwende die 12V Betriebsart während der Fahrt nicht mehr da die Kühlleistung für den Süden einfach nicht ausreicht. Ich Kühle während der Fahrt im Gasbetrieb. Dazu gibt es regeln wie und wo man das darf. Dazu mal später mehr.
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  • Wasserversorgung:
    Die Systeme wie WWs wasserversorgt weden sind verschieden. Grundsätzlich ist Hygiene und Desinfektion ein Gebot! Unser WW hat einen Wassertank (40l) den ich wirklich erst bei Abfahrt fülle um das Wasser frisch zu halten. Die Wasserhähne aufdrehen und testen und auch (aus leidlicher Erfahrung) nachsehen ob der Abluss bzw. die Siphone alle dicht sind. Uns hat es diesen Winter einen Siphon gesprengt weil wohl noch Restwasser drinnen war das gefroren ist. Der war hinüber und durchlässig wie ein Sieb.
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  • Technikpanel:
    Modernere WWs verfügen über ein Panel an dem man den Wasserstand, den Akkuzustand und die allgemeine Stromversorgung ablesen kann. Das mal prüfen ob noch alles passt und angezeigt wird. Sich mit der Stromversorgung seines WWs auseinanderzusetzen ist eine gute Idee. Wenn man sehr rüttelige Strassen bereist (Bosnien, Albanien) dann kanns schon mal einen  Kontakt lösen. Da isses gut wenn man anschaun kann wo das ist. Mir hat es den Kontakt für die Gaszündung der Küche gelöst. Das Kochfeld kann ich auch so zünden aber den Kühlschrank? Da war ich froh gewusst zu haben wo ich nachsehen muss.
    Auch die Umluft sollte man testen und die Schläuche in den Kästen kontrollieren.

    edf
  • Allgemein:
    Ein Rundblick im WW schadet nie. Auch zu prüfen ob alles fest ist und sich keine Verschraubungen und Verbindungen lösen. Da Leichtbau in einem WW wichtig ist sind natürlich nicht alle Verbindungen so stabil wie zu Hause. Aber es ist immer einfach der noch vor Ort zu verbessern als dann irgendwo auf der Reise.LG
    Auge

 

 

 

 

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Warum in den Osten/Südosten Europas reisen?

Liebe Interessierte,

ich werde ab und zu gefragt warum wir eigentlich so oft in den Osten reisen.
Nun es gibt wahrlich schöne Reiseziele im Westen Europas daher ist diese Frage mehr als legitim. Und unsere Campingerfahrungen begannen ja in Italien bzw. meine eigenen sogar in Frankreich.
Was bewegt uns also jetzt doch öfters den Osten bzw. Südosten aufzusuchen? Die letzten Jahre haben wir Albanien, Montenegro, Rumänien (bis zum schwarzen Meer mit Donaudelta), Georgien, Tschechien und Polen bereist.

  • Das Abenteuer: In den Osten und Südosten Europas zu reisen bedeutet sich nicht mehr auf so viele Quellen verlassen zu können. Die Recherche erfordert um einiges mehr Aufwand und die touristische und sonstige Infrastruktur der Länder ist weit hinter unseren Gewohnheiten zurück. Das empfinde ich als Herausforderung im positiven Sinne und macht Spass zu entdecken.
  • Der herbe Charme: Viele Italienische Städtchen oder französische Örtchen sind nett hergerichtet. Fast wie ein Museum oder Disneyland. Uns gefällt der oftmals sehr herbe Charm osteuropäischer Städte wo sich die kommunistische Architektur mit Moderne und Klassik mischt. Wo der Verkehr wild und die Fahrweise rüpelhaft ist und TripAdvisor nix zu sagen hat.
  • Die Menschen: Oft erleben wir verwunderte Gesichter wenn wir sagen wo wir herkommen. Die Menschen freuen sich, dass wir als Österreicher Interesse an ihrem Land, ihrer Region haben und verhalten sich oftmals hilfsbereit und sehr nett. Sprachliche Barrieren werden mit Deutsch, Englisch und den Händen umschifft.
  • Keine Massen: Seltenst erlebt man Touristenmassen. Meist sind nur regionale Urlauber unterwegs und das nicht in großer Zahl. Damit kann man eine Region erleben wie sie eben ist. Ohne Show und Brimborium.
  • Sicherheit: Wir werden oft gefragt ob wir denn keine Angst hätten, dass etwas gestohlen wird oder ähnliches. Nein. Bisher haben wir uns in diesen Regionen (Georgien inclusive) immer sehr sicher gefühlt und noch nie ist auch nur irgendetwas weggekommen. Auf einem Campingplatz wäre es unmöglich bei jedem Ausflug oder Strandzeit alles zu sichern. In Italien war das nicht immer so….
  • Preis/Leistung: Nein. Auch Osteuropa ist nicht mehr nur billig. Aber irgendwie hat man ein gutes Preis Leistungsgefühl. Die Plätze, die Restaurants sind so, dass man gerne bezahlt und Trinkgeld gibt weil man es ausgewogen empfindet. Wenn ich an die italienischen CPs mit bis zu 65,- pro Nacht bzw. französische Gaststätten denke freue ich mich immer über das ansprechende Angebot.

Das sind meine schnellen Gedanke zu unseren Trips. Heisst nicht, dass Schottland nicht auch reizvoll wäre aber das läuft auch nicht davon.

LG
Auge

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#1 Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil?

Camping kann sehr verschieden gestaltet werden. Die drei in der Überschrift genannten Möglichkeiten sind nur ein Teil. Dazu kommen noch Zeltanhänger, Dachzelt, Pickupaufsätze, Pickuptrailer. Oder der Trend zum LifestyleVan (T6 bzw. Mercedes Marco Polo und Konsorten).

Die häufigste Frage die ich gestellt bekomme ist allerdings: Warum Wohnwagen und nicht Wohnmobil?

Heute mal:

Zelten:

Vielleicht die UrForm des Campens. Ich gebe es zu. Ich bin kein Zelter. Habs natürlich in jungen Jahren gemacht. Mittlerweile ist es mir zu unkomfortabel. Speziell wenn das Wetter nicht so mitspielt. Aber es ist günstig. Die Gebühren am Platz sind niedrig. Mit gutem Material kann man bei jedem Wetter sein auslangen finden. Das Auto sollte halt ausreichend Platz bieten um das Equipment verstauen zu können aber mit einer Dachbox dazu geht auch das fast immer. Man muss die Hellhörigkeit, die Klimaschwankungen und die tendenzielle Unordnung schon mögen. Und man muss auch beweglich sein weil sich viel am Boden abspielen wird. Und wenn das Wetter langfristig nicht mitspielt sollte man sich mit allgegenwärtiger Feuchtigkeit abfinden können. Und ausserdem glaube ich würde ich mich nicht trauen ohne Campingplatz aufzustellen. Also sog. freies Campen ist mit Zelt vielleicht nicht ganz optimal.

Die Vielfalt der Zelte ist gross und man kann auch richtig Geld ausgeben. Im Vergleich zu einem Wohnwagen ist es trotzdem wenig und erst recht verglichen mit einem Wohnmobil. Auch Zubehör welches das Leben erleichtert ist leicht zu finden und es gibt wirklich praktische Dinge.

Ein kurzer Exkurs zu den Sonderformen:

Zeltanhänger:

Eine mittlerweile selten gewordene Sonderform des Campens. Zeltanhänger bieten mehr Komfort durch den fixen Anteil des Anhängers. Meistens das Bett und die Küche sind praktisch eingebaut und das Zelt wird rundherum aufgeklappt. Die Anhänger sind leicht und einfach mit jedem PKW zu ziehen. Allerdings hat man trotzdem alle Einschränkungen die ein Anhänger mit sich bringt. Höchstgeschwindigkeiten und schwierigeres Rangieren. Preislich durchaus attraktiv. Vor allem wenn man gebraucht kauft.

Dachzelt:

Ist ein Klappzelt welches auf einem entsprechenden PKW gebaut wird. Sieht geschlossen wie eine grössere Dachbox aus und lässt sich dann aufklappen. Damit ist man voll wildcamptauglich weil man nur das Auto abstellen muss. Das Auto muss ein entsprechendes Dach mit entsprechenden Dachlasten haben. Das Klettern über die Leiter und der wackelige Aufbau aufgrund des hohen Schwerpunkts ist gewöhnungsbedürftig. Dafür hat man keinen Anhänger und ist etwas weiter oben was durchaus seinen Reiz hat.

 

Nächstes mal geht es weiter mit Wohnmobil und Wohnwagen….

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Warum Camping?

Eine der ersten Fragen die ich gerne gestellt bekomme ist die Grundsatzfrage.

Warum Camping?

Warum nicht Hotel, Club, AirBNB, Wimdu usw.
Da gibt es wohl mehrere Antworten aber eine Antwort erscheint am wichtigsten und für viele auch am überraschendsten:

  • Nicht wegen dem Geld!
    Ein weiter verbreiteter Irrtum der mir häufig begegnet ist die Idee, dass Campen die billigere Art des Urlaubes wäre. Das ist nicht richtig. Möglicherweise hat das mal für den Campingurlaub mit dem 2 Mann Biwakzelt und dem Fahrrad gegolten. Mit Wohnwagen und Wohnmobil stimmt das einfach nicht mehr.
  • Die Spontaneität!
    Das ist ein wichtiger Punkt. Gefällt es uns wo nicht. Haben wir eine Fahrtstrecke unterschätzt. Ist es wo besonders schön. Die Reiseplanung ist immer nur bis zum aktuellen Tag wirklich gültig. Ausserhalb der Mainstreamziele reservieren wir Plätze gar nicht (trotz Hauptsaison) oder rasch einen Tag vorher. Das ergibt eine enorme Reisefreiheit die ich nicht missen möchte.
  • Die Ungezwungenheit am Platz!
    Ich schätze die freundliche und ungezwungene Atmosphäre auf den meisten Campingplätzen sehr. Man kommt ins Gespräch, oft auch mit Einheimischen, und erfährt aktuelles über die Region. Man lernt Leute kennen.
  • Selber kochen, essen gehen, …
    Völlig spontan kann man sich auf den heimischen Märkten feines kaufen und selber zubereiten. Ich komme mittlerweile mit fast jeder Fischart auch im ungeputzten Zustand zurecht. Oder die Küche bleibt kalt und es wird regionales in der örtlichen Gastronomie gespeist. Meistens durch Tipps der Campingnachbarn findet sich das richtige Lokal. Oder auch mal FastFood internationalen Zuschnittes. No Rules.
  • Die Erdverbundenheit!
    Ja. Man steht also da auf einem Flecken Natur und darf geniessen. Der Strand ist nahe, auf den Bäumen wachsen Früchte. Nie im Leben gibt es so schöne Hotelstandorte wie Campingplätze. Ob auf der Klippe in der Normandie, direkt am Strand auf Chalkidike oder im Burgschatten in Transylvanien. Besser gehts nicht.
  • Die Reduktion!
    Klar hat so ein Wohnwagen nicht 4 Zimmer und 70m2. Genau diese Enge tut uns als Familie immer mal wieder gut. Man ist aufeinander angewiesen und kann sich nicht so einfach aus dem Weg gehen wie in einem Appartement oder gar zu Hause. Meistens recht mässiges WLAN macht dann auch die direkte Kommunikation wieder etwas spannender als sonst. Und man kommt schnell drauf wie wenig es braucht zum Glücklichsein. Und wir sind TV freie Camper. Also bleibt am Abend nur Lesen, Reden und Spielen

    ….im nächsten Beitrag werde ich das Thema: Zelt, Wohnwagen, Wohnmobil behandeln…

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Was soll das hier?

Liebe Freunde und Interessierte,

Wir sind begeisterte Camper und bereisen gerne Gegenden die sich ausserhalb des Mainstreams befinden (Albanien, Bosnien, Rumänien, ….).

Da ich auf Facebook oftmals die Rückmeldung erhalte, dass das doch interessant zu verfolgen sei und Lust auf eben diese Gegenden macht habe ich beschlossen auch ausserhalb Facebooks zu arbeiten. WordPress bietet sich förmlich an und voila…here we are…unser Reiseblog.

Die Reisen der Jahre 2012 (Georgien) 2013 (Gargano (I) und weitere) 2014 (Chalkidike (GR) und weitere) 2015 (Maremma (I) und weitere) 2016 (Albanien und weitere) und 2017 (Rumänien und weitere) werde ich nicht nacharbeiten aber ab 2018 gehts los.

Für interessierte gibts Infos zu Campingplätzen, Tipps, Routen, Fähren und was man halt so alles erlebt. Auch Bilder und Videoeindrücke werde ich einarbeiten.

Ich freu mich drauf!

LG

Auge

 

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